7 Tipps für deine gelungene Manifestation

Das Wort Manifestation begegnet mir in letzter Zeit sehr oft.
Viele kennen es, manche machen es, bei den Einen klappt es, bei den Anderen nicht.


Ich finde es schön, dass sich immer mehr Menschen ihrer Schöpferkraft bewusst werden und damit ihre Welt verändern.
Ich nutze die Kraft der Manifestation schon ziemlich lange und habe über die Jahre herausgefunden was für mich funktioniert und was nicht. Beim Manifestieren ist es für mich am Wichtigsten in einem Zustand zu sein, in dem ich stark mit meinen Gefühlen verbunden bin. Außerdem hilft mir eine positive Grundfrequenz. Da Cacao genau das bei mir hervorholt, nutzte ich gerne meine Cacao Meditationen um dabei zu manifestieren. Natürlich geht es auch ohne Cacao.

Ich möchte dir heute 7 Tipps geben, die ich beim erfolgreichen Manifestieren beachte und umsetze.

1. In den Moment kommen. Ruhig werden und atmen. So beginnt meine Ausrichtung zur Manifestation. Zudem stelle ich mir vor wie ich mich nach oben hin verbinde.

2. Ins Fühlen kommen. Hier unterstützt mich Cacao wunderbar. Ich beobachte erst einmal welche Gefühle da sind und Frage mich ganz bewusst, bei welchem Thema fühle ich eine Sehnsucht. Wenn ich mir zum Beispiel ein neues Zuhause wünsche, frage ich mich, was die Sehnsucht bzw. der Wunsch darunter ist, z.B. der Wunsch mich angekommen zu fühlen. Für mich ist es sinnvoll mich mit genau diesem Gefühl beim Manifestieren zu verbinden. Es ist etwas ganz anderes ob du dir deine neue Wohnung bildlich vorstellst oder ob du dich mit dem tiefen Gefühl des Angekommenseins verbindest.

3. Die Kraft der Visualisierung. Ich lasse Gefühle in mir aufsteigen, die mir helfen meinen Wunsch zu realisieren. Ich stelle mir vor wie sehr ich mich angekommen und geborgen fühle, wenn ich in meinem neuen Zuhause bin.
Auch meinen Wunsch formuliere ich positiv und ohne die Worte "nicht" oder "kein"

4. Vertrauen aufbauen. Gerade für den Anfang empfehle ich neben großen Wünschen auch „kleine“ Dinge zu manifestieren. Dein System muss das Vertrauen aufbauen, dass Manifestation absolut möglich ist. Mit jeder Sache, die sich manchmal sogar sofort einstellt, steigt dein Vertrauen, deine Energie und damit auch deine Manifestationskraft.


5. Wiederholen und loslassen. Visualisiere, fühle und schreibe auf was du in dein Leben ziehen möchtest. Nimm dir danach jeden Tag ein paar Minuten Zeit um dich wieder mit deinen Wünschen zu verbinden. Ein guter Zeitpunkt dafür ist vor dem Einschlafen oder direkt nach dem Aufwachen. Die Gehirnwellenfrequenz befindet sich zu dieser Zeit in der Theta-Phase. Dein Unterbewusstsein ist hier sehr offen neue Informationen aufzunehmen und zu speichern.
Nach dem Visualisieren und Fühlen ist es wichtig die Gedanken und deinen Wunsch wieder loszulassen. Du kannst dir richtig vorstellen wie dein Wunsch nach oben weg schwebt und du ins Vertrauen gehst, dass sich das Leben / das Universum / Gott (wie immer du es nennen magst) sich ab hier kümmert.

6. Lass Raum für mehr. Ich füge am Ende einer Manifestation noch folgenden Satz hinzu: ….. so oder besser zum Höchsten und Besten aller.

7. Sei Dankbar. Das Gefühl von Dankbarkeit kann nur Fülle anziehen, weil du damit ein Gefühl von Fülle aussendest. Bedanke dich, dass deine visualisierten Wünsche bereits auf dem Weg zu dir sind.

Jetzt noch ein Beispiel was all das beinhaltet:

Ich bin dankbar, dass meine Traumwohnung mit Garten, hohen Decken, 4 Zimmern…. Zum Preis von XY mich innerhalb der nächsten 2 Monate findet. Ich bin dankbar, dass ich mich dort so angekommen und geborgen fühle. All das passiert zum Höchsten und Besten aller. Danke!
- Loslassen -

Natürlich können tiefliegende negative Glaubenssätze erfolgreiches Manifestieren in manchen Bereichen verhindern. Wenn du hierzu mehr erfahren möchtest, dann lass uns das gerne wissen.

Wenn dich das Thema interessiert, höre dir gerne dazu auch die Podcast Folge mit Kim & mir an.

Kim ist Mentorin für Manifestation und hat in ihrem Podcast Fokus Pokus immer wieder spannende Gäste und Beiträge zu diesem Thema.

Leave a comment