Danke. Danke. Danke. Projekte in Peru & Brasilien

Kakao trinken und Gutes bewirken

Wir möchten uns bei dir herzlichst bedanken. Denn mit jeder Packung Kakao, die bei uns gekauft wird, werden die Wälder unseres Planeten etwas mehr geschützt. Derzeit unterstützen wir zusammen mit der Organisation PACHAMA zwei Wiederaufforstungsprojekte in Brasilien und Peru. Es geht darum vor Ort die Artenvielfalt  zu erhalten und zugleich den CO2 Ausstoß, der bei dem Transport unseres Kakaos von Peru nach Berlin und dann zu dir anfällt, auszugleichen und den Klimawandel abzumildern bzw. nicht noch mehr zu befeuern. 

Unberührter Regenwald in Brasilien

Das Projekt Jari Para in Brasilien schützt ein noch ganz unberührtes Regenwaldgebiet im Norden des Amazonas. Dieses Gebiet wurde wegen seiner einzigartigen biologischen Vielfalt und schützenswerten Flora und Fauna ausgewählt. Im Projektgebiet leben mindestens 2070 Tierarten (von denen 133 vom Aussterben bedroht sind) und mindestens 340 Pflanzenarten (von denen 54 vom Aussterben bedroht sind). Da angrenzend hunderte Familien leben, deren Lebensunterhalt vom Wald abhängig ist, werden Teile der Spenden auch dafür eingesetzt, um mit den Menschen vor Ort eine nachhaltige Landwirtschaft zu etablieren. Dadurch wird der Druck von dem Wald genommen und die Natur entlastet. Wir werden immer mal wieder über das Projekt Jari Para berichten. Bis dahin findest du mehr Infos hier:  https://pachama.com/explorer/project/jari-para

 

Reforest in Brazil

Die Vielfalt der Anden in Peru schützen

Das zweite Projekt, dass wir unterstützen befindet sich in Peru, wo auch unser Kakao Criollo Blanco angebaut wird. Das Projekt trägt den schönen Namen Alto Huayabamba und schützt ein 143,928 ha großes Gebiet in den Anden, das von üppigen tropischen Nebelwäldern bis zu kargen Berggipfeln reicht. Die Vielfalt der Ökosysteme ist auf die dramatischen Höhenunterschiede vor Ort zurückzuführen. In dieser einzigartigen Natur leben vor allem auch endemische Arten wie zum Beispiel der gelbschwanzige Wollaffe. Endemisch bedeutet, dass der Wollaffe nur dort in den peruanischen Anden vorkommt und auch nur dort natürlich überleben kann. Wenn dieses Gebiet nicht geschützt wird, droht diese Primatenart auszusterben. Genau deswegen unterstützen wir seit Anfang 2021 auch dieses Projekt. Wenn alles klappt, dann besuchen wir noch dieses Jahr auf unserer Peru-Reise das Projekt vor Ort. Mehr Infos: https://pachama.com/explorer/project/huayabamba

 

Wollaffe in Peru

Mehr als die Summe der einzelnen Teile

Wir leben auf einem Planeten der Vielfalt, der Fülle und des Reichtums, und auch leben wir in einer Welt der Urteile, des Mangels und der Leere. Die Frage ist, aus welchem Gefühl heraus handeln wir als Mensch, als Ich - aus dem der Verbundenheit oder aus einem Abgetrenntsein? Wenn wir uns wieder mehr mit uns selbst verbunden fühlen, können wir auch mehr die Verbundenheit mit Mutter Erde fühlen und spüren, dass wir Teil einer sehr sehr großen Familie sind.

Herzlich,
Leni & Felix